hier

könnte

ihre

werbung

stehen

sicherheit

vertraue den kindern! sie möchten sich genau so wenig verletzen wie die lehrperson möchte, dass sie sich verletzen. in der regel trauen sich kinder deshalb oft weniger zu, als sie eigentlich könnten. kinder können die allermeisten situationen in der turnhalle richtig einschätzen! setze die kinder nicht unter druck und fordere keine bewegungen von ihnen, die sie nicht machen möchten. lasse ebenso wenig zu, dass sie sich gegenseitig zu "gefährlichen" aktionen antreiben. denn beides kann zu unfällen und verletzungen führen!

die beratungsstelle für unfallverhütung (bfu) weist darauf hin, dass ab einer fallhöhe von 1.5m die schwere der verletzungen (frakturen und kopfverletzungen) sprunghaft zunimmt. sichere geräte in deiner bewegungslandschaft mit matten, falls die kinder von 1.5m oder höher auf den boden stürzen könnten. lege an den anderen stellen keine matten aus. denn sonst gibst du den kindern ein falsches sicherheitsgefühl. idealerweise sind matten nur dazu da um sprünge abzufedern! achte auf genügend grossen abstand zwischen den verschiedenen bewegungselementen. wähle die anordnung der bewegungselemente so, dass die kinder sich bei der ausführung nicht in die quere kommen.

stelle dich als lehrperson so in der halle auf, dass du alle kinder im überblick hast. heikle standorte musst du speziell im auge behalten, damit du bei einem «unguten» gefühl rasch einschreiten kannst.

die bfu ist offizieller partner von bewegungslandschaft.ch. weitere informationen zu sicherheitsaspekten findest du in den folgenden bfu-unterlagen:

- sichere bewegungsförderung bei kindern

- spielplätze